ALEXANDRA BIRKERT
 ALEXANDRA BIRKERT

Carl Etzel (1812-1865).

Quer durch Bad Cannstatt auf den Spuren des württembergischen Eisenbahnpioniers

 

Mit dem Bau der württembergischen Eisenbahnlinie, der Untertunnelung des Rosensteins, der Neckareisenbahnbrücke und der Positionierung des Cannstatter Bahnhofs – hier startete 1845 die erste Eisenbahn Württembergs – hat der gebürtige Stuttgarter Architekt und Ingenieur Carl Etzel nicht nur das Stadtbild Cannstatts nachhaltig verändert.

Kontaktfreudig, vielseitig begabt und interessiert inspirierte Etzel mit seiner herausragenden Persönlichkeit und seinen Pionierleistungen im Eisenbahnbau auch Künstler und Schriftsteller zu Gedichten, (Kriminal-) Geschichten, Reisebeschreibungen, Liedern und Gemälden. Diesen verschiedenen Facetten gehen wir auf unserem Rundgang nach: Vom Cannstatter Bahnhof führt der Weg über die Bahnhofstraße zum ehemaligen Cannstatter Hafen, sodann über die Wilhelmsbrücke – einer Schöpfung seines Vaters – zu Etzels Wohnhaus und weiter am Neckar entlang, wo Etzel 1848 eine Schwimmanstalt plante, zum Portal des alten Rosensteintunnels. Zuletzt folgen wir der ursprünglichen Bahnlinie entlang der Eisenbahnstraße zurück zum Bahnhof.

 

 

Treffpunkt/Endpunkt: Bahnhof Bad Cannstatt (an der Plastik Schienenhaufen auf dem Vorplatz)

Dauer: ca. 2,5 Stunden

max. Teilnehmerzahl: 30

 

 

Termin: Im Jahr 2017 nur als individuelle Führung

           nach Vereinbarung

 

 

 

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Nächste Führung:

 

Der Feuerbacher Weg

Samstag, 7. Okt. 2017,

15 Uhr

 

 

 

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